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Man nehme sieben motivierte Schülerinnen und Schüler der Klassen 10A – Pia Bordihn, Mareike Krause, Marle Lehmkuhl, Marek Pietsch und Carolin Storrer – und 10C – Toni Ast und Albert Schlosser, würze mit dem derzeitig am Gymnasium Teterow tätigen Fremdsprachenassistenten Martin Sauvée und gebe eine gutes Thema hinzu: Die Beleuchtung der Facetten eines ganz normalen Schultages in Deutschland – beobachtet durch die "Brille" einer französischen Austauschschülerin.

Man schreibe ein Drehbuch, suche die passenden Akteure vor und hinter der Kamera und fange an. In nur fünf Wochen wird daraus ein Beitrag, der die Jury überzeugt – die Raffinesse, Außenszenen zu synchronisieren, war eine Premiere für Kurzfilme und gab den Ausschlag für das erfolgreiche Abschneiden unseres Beitrages. Technische Unstimmigkeiten gab es dennoch und zufrieden sind wir nicht, aber die Tatsache, dass der Film nicht im Unterricht, sondern in unserer Freizeit entstand und es nicht immer einfach war, gemeinsame Termine zu finden, macht das Ergebnis besonders wertvoll.

Sieben von insgesamt 18 eingeschickten Beiträgen wurden vorausgewählt und am 22. Januar 2014 anläßlich des Deutsch-Französischen Tages in Hamburg vor einer hochklassig besetzten Jury – Claire Doutriaux, Erfinderin der Karambolage-Sendung als Vorsitzende, der Generalkonsul Frankreichs Serge Lavroff, Frau Claude-Anne Savin, Leiterin der Abteilung Presse bei Arte Strasbourg, Frau Prof. Dr. Almut Schneider (HAW Hamburg), die Leiterin des Goethe-Institutes Charlotte Hermelink, Leiterin des Centre Culturel de Kiel Catherine Rönnau, die Leiterin des Institut franco-allemand de Rostock Stéphanie Queudet, Katja Schattschneider, Fachreferentin für Französisch von der Hamburger Schulbehörde und Magali Censier, Sprachenattachée in Hamburg – und den eingeladenen Schülergruppen gezeigt und bewertet. Die Stimmung war fantastisch, der Applaus für die einzelnen Filme groß, denn jeder wusste, wie viel Anstrengung in diesen drei bis vier Minuten steckt.

Hoffnungen machte sich kaum jemand aus unserer Gruppe, zu viele Reserven wurden selbst erkannt – umso größer die Freude, dass es dennoch geklappt hat – ohne Vorerfahrung einen 3. Platz erreicht – CHAPEAU!

Gewonnen hat der Beitrag, der sich mit dem Thema "Flirten" beschäftigte. Inhaltlich bravourös aufgearbeitet und filmisch clever umgesetzt, begeisterte er das gesamte Publikum. Ihr Preis ist eine Reise nach Strasburg inclusive Besichtigung der Arte-Studios und des Europäischen Parlaments.

Unsere Motivation ist groß, "Jetzt wissen wir, wie es geht und was die Jury erwartet. Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei" so die einhellige Meinung der Gruppe.

Grit Bordihn, Französischlehrerin


Literaturwettbewerb "prix des lycéens"

Eine kleine Gruppe lesehungriger Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 und 12 stellt sich der Herausforderung, am Literaturwettbewerb "prix des lycéens" teilzunehmen. Aus vier französischen Jugendbüchern, die die Teilnehmer in ihrer Freizeit lesen, wählt die Schüler-Jury im Januar 2014 ihren Favoriten aus.

Auf Landes- und Bundesebene wird ebenfalls in einer Jury der Preisträger ermittelt und in die deutsche Sprache übersetzt.

Initiator sind das Institut français Hamburg und der Klett-Verlag.

Die Sitzungen der Jury sind übrigens öffentlich; interessierte Zuhörer sind stets willkommen.

Volker Hähnlein, Fachleiter Französisch


Erstes frankophones Theaterfestival für deutsche Gymnasiasten

Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen des Wahlpflichtkurses "Französisches Theater" nahmen am 11. April 2014 am ersten frankophonen Theaterfestival im Völkerkundemuseum in Hamburg teil.

Schülergruppen aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Teterow führten in französischer Sprache eigene Theaterstücke, angelehnt an Koffi Kwahulés Werk, auf.

Serge Lavroff, Generalkonsul Frankreichs in Hamburg, eröffnete in Anwesenheit von Koffi Kwahulé und Yazid Lakhouache, französischer Regisseur und Leiter des Festivals, das Festival.

Am Nachmittag fand die Preisverleihung statt.

Unsere Schülerinnen und Schülern hatten erlebnisreiche und interessante Stunden, aber auch viel Erfolg bei ihrer Theateraufführung.

Koffi Kwahulé, Autor und Dramaturg, ist in Abengourou, Elfenbeinküste geboren und lebt seit 1992 in Paris.

11.04.2014 M. Klaaßen



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